18. Juni

 

Öffentliche Veranstaltung

 

 

Informationstag auf der

Wollmarshöhe –

„Das schau’ ich mir mal an!“

Melden Sie sich zwischen 10.00 und 17.00 Uhr zu einer kurzweiligen und lehr­reichen Stippvisite an der Anmeldung im Medizinisch-Technischen Zentrum.

 

Bei regelmäßigen Führungen, Kurzvorträgen, Filmen und Demonstrationen erfahren Sie etwas über medizinische und psychotherapeutische Methoden moderner Psychosomatik sowie das Konzept der Klinik Wollmarshöhe und lernen dabei die Wollmarshöhe kennen.

 

Hochseilbegehungen sind an diesem Tag aus organisa­torischen Gründen leider nicht möglich.

 

Sie sind herzlich eingeladen.

Sonntag, 18.06.2017  

10.00 Uhr

 

Begrüßung
Informationsmaterial, Filme, Gespräche im MTZ
(ganztägig)

 

 

ab 10.30 Uhr

 

 

Filme über:


• Klinikkonzept
• Hochseilgarten
• Krankheitsbilder / Krankheiten

 

 

 

Offene Workshops wie:


• Fahrsimulator
• Mental Excellence Movement (MEM)
• Erfahrungen auf dem Niderparcours
• Therapeutisches Bogenschießen
• Selbstmanagement „aufhorchen-hoch-drei“
• Körperorientiertes Yoga

 

 

 

 

Verschiedene Vorträge wie:


• Die Plastizität des Gehirns (PD Dr. med. Jürgen Mertin)
• Das Konzept der Klinik Wollmarshöhe (Lorenz Strohm)

 

Workshops

 

 

Fahrsimulator /
Mental Excellence

 

 

Das Trainingsprogramm umfasst eine Kombination von PC-gestützten kognitiven Trainingsverfahren, Gedächtnistraining und gegebenenfalls auch die Arbeit im Fahrsimulator, begleitet von einem Referat über neuronale Plastizität.


Der Fahrsimulator dient unter anderem auch der Einschätzung der Fahrtauglichkeit. Des Weiteren kann mit einem Fahrsimulator vorzüglich die Fahrkompetenz auftrainiert werden.


Themen: Potenzial Gehirn nutzen, geeignete Denkfiguren, Verständnisfähigkeit, Selbstorganisation Gehirn) , u.v.m.

 

Mental Ecellence Movement

 

 

In kombinierten Bewegungs-, Koordinations- und mentalen Übungen werden höhere Hirnleistungen ganzheitlich trainiert. Ziel ist es dabei, die Balkenverbindungen zwischen den beiden Gehirnhälften, wie auch die Verbindungen zwischen verschiedenen funktionalen Gehirnarealen zu verstärken und dadurch zu einer besseren Vernetzung im Zentralnervensystem beizutragen. Auch das allgemeine Aktiviertheitsniveau des Gehirns lässt sich dadurch sehr gut steigern.


Die Übungen sollen Spaß machen, haben spielerischen Charakter und erfordern gleichzeitig ein erhöhtes Maß an Konzentration, Geschicklichkeit, Koordinationsvermögen und Multitasking.


Themen: Ganzheitliches Gehirntraining, Konzentrationstraining, Koordinationstraining, Vernetzung

 

 

Erfahrungslernen auf dem Niederparcours

 

 

Das Mittel der Wahl bei sozialrelevanten Dingen, also dem Leben in der Gemeinschaft und der Interaktion zwischen uns, ist der Nieder­parcours. Hier erfährt man spielerisch wichtige Dinge über sich und die Gemeinschaft bei Übungen unter fachlicher Anleitung.


Themen: Team, Führen, Führen lassen, Kooperation, Kommunikation, u.v.m.

 

Therapeutisches Bogenschießen

 

 

Therapeutisches Bogenschießen ist ein vielversprechendes Medium im therapeutischen Setting. Das Therapeutische Bogenschießen ist eine  Form der erfahrungsorientierten Therapie mit konkreter, vor allem körperlicher Erfahrung und konfrontiert unmittelbar mit sinnlich erlebter Realität. Es nutzt das 
Potenzial therapeutischer Beziehung und Kommunikation, um eingeschliffene kognitive Muster zu verändern.


Beim Therapeutischen Bogenschießen ergeben sich  Themen wie Konzentration auf das Notwendige oder Wesentliche oder es geht um  Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, den Umgang mit Emotionen und damit zusammenhängenden motorischen Handlungen, Interaktionsprozessen.


Es geht um Intuition und das eigene Gefühl, dem man vertrauen kann, und um einen ausgeglichenen Zustand zwischen Denken, Fühlen und Handeln. Der Schwerpunkt kann auch auf der körperlichen Ebene gesetzt werden, wenn es um Haltung, aufrechten Stand, Atemtechnik, Spannung oder Entspannung geht.

 

Selbstmanagement

"aufhorchen-hoch-drei"

 

 

Selbstmanagement und Fürsorge mit eigenem gesundem Verhalten und für ein gelingendes Leben ist eine wichtige Kompetenz und Ressource. Auch Patienten sollen Zugang zum Selbstmanagement finden und aktiv für ihre Gesundung 
sorgen. In einem Expertenteam aus Fachleuten des Instituts für Erfahrungslernen und der Wollmarshöhe um Prof. Dr. med. Kilian Mehl, wurden gemeinsam auf den Grundlagen des erfahrungs-orientierten Lernens und der kognitiven Verhaltenstherapie audiosensuelle Selbstmanagementmodule entwickelt und 
realisiert. Das Konzept wurde ausgezeichnet mit dem „Audi Production Award“ 2012. Interessierte können sich in diesem Workshop selbst mit den Modulen vertraut machen und hineinhören, um die Arbeit mit audiosensuellen Trainings-modulen kennen zu lernen.

 

 

Körperorientiertes Yoga

 

 

Körperorientiertes Yoga stellt einen vielversprechenden komplementären Ansatz in der Behandlung auch psychischer Störungen dar. Yoga kann den so genannten „Mind-Body-Interventions“ zugeordnet werden, bei denen davon ausgegangen wird, dass physiologische Zustände  auch Emotionen, Gedanken und Einstellungen beeinflussen.


Der Effekt von Yoga auf das endokrine System, das Nervensystem und die körperliche Gesundheit sind mittlerweile  auch gut dokumentiert. Belegt werden konnte z. B. eine  Verringerung von Cortisol und eine Erhöhung von Serotonin-
und Melatonin-Spiegeln ebenso wie eine Reduktion proinflamma­torischer Zytokine.


In diesem Workshop sollen die Teilnehmer erfahren, was Yoga überhaupt praktisch ist. Das Grundprinzip besteht aus der Beachtung der Körperhaltung sowie Beweglichkeit, der Atemtechniken und häufig sind auch Meditations- und Entspannungstechniken Bestandteil von Yoga.

 

 

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